Lebenslauf

Prof. Dr. Thomas Grob

Ordinarius für Slavische und Allgemeine Literaturwissenschaft
Leiter des Fachbereichs Slavistik

 

Geboren am 31. März 1961 in Olten (Schweiz)

1981-1989 Studium der Germanistik, der Russistik und der Philosophie in Zürich, Meudon bei Paris und Leningrad

1989-1995 Assistent am Slavischen Seminar der Universität Zürich

1993 Promotion im Fach Slavistik an der Universität Zürich,
 Studienaufenthalte in Warschau und St. Petersburg

1994-2008 Dozent für Russisch an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich

1996-1999 Forschungsprojekt des Schweizerischen Nationalfonds zum Thema Poetik einer Wendezeit. Epochenkrise und Metafiktionalität in der russischen Prosa der 1830er Jahre (Habilitationsprojekt)

1998 Visiting Scholar am Slavic Department der Harvard University, Cambridge / USA

1999-2002 Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich 511 „Literatur und Anthropologie“ an der Universität Konstanz zum Projekt „Geschichte des Begriffs phantasia unter besonderer Berücksichtigung des slavischen Bereichs“ innerhalb des Projektes „Fiktion und Gegenfiktion: Die Provokation des Mimetischen im Diskurs des Phantastischen“ von Prof. Dr. Renate Lachmann.

2003 Habilitation an der Universität Konstanz (Venia legendi: Slavische Literaturen und Allgemeine Literaturwissenschaft)

2003 Ergänzungsprojekt zur Habilitationsarbeit (Schweizerischer Nationalfonds)

ab 2003 Mitarbeiter im Forschungsprojekt (Schweizerischer Nationalfonds) „Eine neue deutsche Geschichte der Literatur Polens“ (Prof. G. Ritz, Zürich)

Lehrstuhlvertretungen und Gastprofessuren an den Universitäten Salzburg, St. Gallen, Konstanz

Seit FS 2009 Ordinarius für Slavische und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Basel.