International Exploratory Workshop „Analysing Visual Representations of War: Examples from Russia and Yugoslavia“

06.02.2014 bis 07.02.2014

Der Workshop wird organisiert von den Universitäten Zürich und Basel.

Vom 6. bis 7. Februar 2014.

Historisches Seminar der Universität Zürich, Karl-Schmid-Str. 4, 8006 Zürich, Raum KO2-F-152

Wie können Fotografie und Film als Quellen für die Geschichte und Sozialwissenschaften genutzt werden? Was für Fragen lassen sich anhand fotografischen Materials bearbeiten und welche theoretischen und methodischen Zugänge eignen sich für eine Analyse? Bestehen konkrete Zusammenhänge zwischen Fotografie und Gewalt, zwischen Krieg und seiner visuellen Darstellung?

Solche und viele weitere Fragen werden in dem Workshop „Analysing Visual Representations of War: Examples from Russia and Yugoslavia“ diskutiert. Dieser findet am 6. und 7. Februar 2014 an der Universität Zürich statt und wird im Rahmen der zwei Forschungsprojekte "Sicherheit, Krieg und Frieden in der Sowjetunion und Russland" (Uni Zürich) und "Repräsentation von Krieg in der Kriegsfotografie. Die fotografische Berichterstattung über den Bosnienkrieg 1992-1995" (Uni Basel) organisiert. Im Fokus stehen Darstellungen von Kriegen in Jugoslawien, Afghanistan und Tschetschenien. Expertinnen und Experten aus Kunstgeschichte, Soziologie, Geschichts-, Literatur- und Medienwissenschaften denken in spannenden Vorträgen und gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern über methodische Ansätze und visuelle Repräsentationen von Krieg nach.

Interessierte sind ganz herzlich zur Teilnahme eingeladen. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie dem detaillierten Programm [PDF (151 KB)].

Um Anmeldung wird gebeten unter markus.mirschel-at-hist.uzh.ch.